Wichtiger Bestandteil der Selbstdarstellung: Fotos

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Der Profi hinter der Kamera: Stefan Obermeier

„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“. Das habe ich mir nun zum Anlass genommen und fürs Foto-Shooting einen Profi engagiert: Stefan Obermeier hat mich ich in der Vergangenheit bereits bei vielen unterschiedliche Gelegenheiten im In- und Ausland mit seinen Kameras begleitet. Er genießt seit jeher mein volles Vertrauen.

Vorbereitung ist wichtig

Stefan ist geduldig. Immer wieder ermuntert er mich zu unterschiedlichen Gesichtsausdrücken und Posen. „Gar nicht so einfach, so ein Fotoshooting“, denke ich mir. Welche Themen können denn einen direkten Einfluss auf die Fotos?

  • Die Ausstrahlung des Portraitierten ist entscheidend für den Gesamterfolg. Gute Laune, Lust aufs Shooting hilft.
  • Äußerlichkeiten sind wichtig: wie sitzt die Frisur? Stefan justiert bei jeder neuen Einstellung nach. Puder hilft gegen das Glänzen im Gesicht, das ich gerade nicht haben will.
  • Das richtige Outfit ist entscheidend: Konzentration auf ein oder  zwei gute Stücke, in denen man sich richtig wohlfühlt. Schließlich wird nicht meine Garderobe fotografiert, sondern mein Gesicht und mein Auftritt. Ich hatte Teile auswählen, die möglichst wenig Aufmerksamkeit auf sich ziehen und habe große Aufschriften und bunte Muster vermieden.

Outdoor-Studio: Shooting in der Münchner Innenstadt

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Diese Münchner Schnauze bringt Glück

Wir verabreden uns an einem herrlichen Sommer-Vormittag im Münchner Hofgarten. Unsere Idee ist es, das natürliche Licht auszunützen und hauptsächlich Portraitfotos zu schießen. Vom Hofgarten ziehen wir über Residenz und  Staatsoper weiter zum Viktualienmarkt. Auf dem Weg versuchen wir, auch München-typische Eigenheiten aufzufangen. So zum Beispiel die Bronzelöwen vor der Residenz: einfach nur vorbeigehen, ohne die Schnauze am unteren Ende des mächtigen Schilds zu berühren – das geht nicht. Schon in Kindheitstagen hatte mir mein Großvater, 1913 in München geboren, von dem Glück erzählt, das mit dem Berühren der Schnauze verbunden sei. Ich halte mich gerne daran!

Testen unter Freunden

Meine Favoriten-Fotos sind also auf dem Handy gespeichert. Bei jeder Gelegenheit teste ich nun die Reaktion meines Umfelds auf die Fotos. Beruhigend finde ich es erstmal, dass das Interesse an den Fotos groß ist und die Fotos ganz unterschiedliche Personen ansprechen. Bevor sich der Befragte für ein bestimmtes Foto entscheidet, höre ich oft die Frage „Für welchen Zweck brauchst Du das Foto denn?“. Doch darauf will ich mich noch gar nicht so genau festlegen. Jeder Befragte hat eine bestimmte Beziehung zu mir. Aus dieser Verbindung heraus möchte ich wissen, welches Portrait ihn am meisten anspricht. Im Laufe der nächsten Wochen werden sich dann die perfekten Bilder für meine unterschiedlichen Medien und Zielgruppen heraus kristallisieren. Ich freu‘ mich drauf!


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One thought on “Wichtiger Bestandteil der Selbstdarstellung: Fotos

  • Die Fotos will ich unbedingt sehen, liebe Laura 🙂 Und: die Löwenschnauze hatte ich ganz vergessen. Komme ja jeden Tag auf meinem Arbeitsweg daran vorbei und werde bei nächster Gelegenheit gleich mal halten.

    Wie schön, dass ich deine Fortschritte über deinen Blog mitverfolgen kann.
    Weiterhin gutes Gelingen!
    Sabine

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