UTOPIA Toolbox – was willst Du wirklich?

Temporäres „Ministerium“ für Zukunftsräume und Utopien: UTOPIA Toolbox Container.

Für zwei Wochen steht der weiß-orange Container des Kunst- und Kulturprojekts UTOPIA Toolbox mitten in München: in der ersten Woche vor der LMU und anschließend vom 14. – 23. Juli auf der Gabelsbergerstrasse vor der evangelischen Kirche St. Markus. Das Projekt lädt zur offenen Kommunikation ein mit der übergeordneten Frage „Was willst Du wirklich?“. Jeder kann mitmachen bei der Diskussion um Utopien und Zukunftsträume rund um individuelle, gesellschaftliche oder globale Ideen. In diesem Kontext geht es dann auch um die persönliche Aktivität und die Verfolgung der eigenen Ideen: was kannst Du am heutigen Tag noch tun, um Deiner Idee den ersten Schritt näher zu kommen?

Internationales Kunstprojekt und interdisziplinäre Zusammenarbeit.

Das Containerprojekt wurde 2010 von der Künstlerin Juliane Stiegele in Augsburg gestartet und hat seitdem seinen Wirkungskreis kontinuierlich erweitert. Es bezeichnet sich als „internationales Kunstprojekt von Menschen verschiedenster Berufsfelder, die interdisziplinär zusammenarbeiten möchten. Ihre gemeinsame Basis ist ein weiter Begriff von Kreativität, der keinen Bereich menschlicher Arbeit ausschließt“. Die Akteure nutzen die Toolbox im Sinne einer Werkzeugkiste für die bewusste Gestaltung einer ungewissen Zukunft.

Abwechslungsreiches Programm.

Viele unterschiedliche Veranstaltungen begleiten das Kunstprojekt: Vorträge, Filme, Diskussionen, gemeinsames Essen, handwerkliche Erfahrungen, Kommunikation und Austausch miteinander. Im öffentlichen Raum wird erlebbarer und fühlbarer Austausch verwirklicht. Werkzeuggespräche und Werkzeugtage finden als spontane oder geplante Aktionen statt. Ich bin gespannt auf das ganze Projekt.

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