Impuls aus: „Storytelling für Unternehmen“ von Miriam Rupp

Das Buch: Storytelling für Unternehmen.

„… Mit Geschichten zum Erfolg in Content Marketing, PR, Social Media, Employer Branding und Leadership“, von Miriam Rupp.

Der Harvard Business Manager schreibt über das Werk: „Wer nur Zeit für ein einziges Buch zum Thema Storytelling hat, sollte dieses Werk wählen.“

Die Grundsatzfrage heißt: „Wie können Unternehmen langfristig überzeugen, wenn die Produkte und Dienstleistungen immer gleichwertiger und austauschbarer werden“?

Geschichtenerzählen ist ein sehr bewährter Kommunikationsansatz.

Storytelling wird als Begriff dafür heute gerne verwendet. Dabei ist das nicht unbedingt ein moderner Kommunikationsansatz: schon unsere Vorfahren haben sich Geschichten erzählt. Sie dienten dazu, Wissen weiterzugeben, Erfahrungen zu teilen sowie Werte und Normen zu vermitteln. Nicht von ungefähr erinnert ich mich das gleich an den metaphorischen Zeigefinger der Grimmschen Märchen. Storytelling ist ein Kommunikationsansatz, der mir sehr gut gefällt. Geschichtenerzählen als interessante und unterhaltsame Art der Kommunikation.

Doch was bedeutet das konkret für die Beziehungen zwischen Unternehmern und ihren Kunden? Miriam Rupp schreibt dazu, dass das Geschichtenerzählen es den Unternehmen ermöglicht, ihre Kunden und Mitarbeiter an sich zu binden und sie zu überzeugen. Unternehmen begegnen ihren Kunden so auf Augenhöhe und als gleichwertiger Partner mit interessantem Inhalt. Dies über alle Informationskanäle hinweg und für kleine, mittlere sowie große Unternehmen. Branchenübergreifend. Unterhaltsame Kommunikationsbeispiele von Miriam Rupp gibt es auf ihrer Internetseite zum Buch „Storytelling für Unternehmen“.

Storytelling in der Musik

Ein unverfälschtes Feedback zum Storytelling gibt es übrigens oft von Kindern. In Verbindung mit musikalischen Geschichten, wie sie beispielsweise Ingrid Hausl seit Jahren für Kinder konzipiert, gibt es oft genau zwei Reaktionen der kleinen Zuhörer:

  • gefällt mir – ich bleibe dabei, höre zu und mache mit
  • gefällt mir nicht – es langweilt mich, ich höre nicht zu und mache auch nicht mit

An dieser direkten Reaktion erkennt der Darsteller oder Musiker dann sofort, woran er ist und kann seine Geschichte entsprechend „umschreiben“. Finde ich auch charmant.

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